Über mich
Berlin. Jahrgang 1985.
Psychologische Beraterin. Schöpferin der Mindturner.
Ich schreibe über das, was unter der glatten Oberfläche unserer Realität lauert.
Schon früh gab ich meiner Schwester ein Versprechen: Irgendwann würde ich ihr ein Buch widmen. Jahrelang schrieb ich nur für mich – im Verborgenen, zwischen Fantasy und Krimis. Doch erst meine Arbeit in der psychologischen Beratung veränderte meinen Blick auf das Geschichtenerzählen grundlegend. Ich lernte, wie fragil unsere Wahrnehmung wirklich ist, wie schnell eine sicher geglaubte Wahrheit kippen kann und wie komplex das menschliche Verhalten in Extremsituationen reagiert.
Diese Erkenntnis war die Geburtsstunde meiner Mindturner.
DIE FRAU HINTER DEN GESCHICHTEN
Wenn ich nicht gerade an den Abgründen meiner Figuren arbeite, gehört mein Herz dem Norden. Ich spreche Schwedisch und Dänisch und verliere mich gern in skandinavischen Wäldern oder am Meer. Mein Tattoo – Wald und Wasser – erinnert mich täglich an diese Ruhe und Tiefe.
Ein paar Fakten über meine eigene Wirklichkeit:
Dschungel-erprobt
Nach über hundert Pflanzen in meiner Wohnung weiß ich heute: Kakteen sind die besseren Mitbewohner.
Snooze-Expertin
Morgens bin ich ein hoffnungsloser Fall. Ich nenne das dreimalige Drücken der Schlummertaste den „sanften Übergang zwischen Traum und Wirklichkeit“. Meine wilden Träume sind oft der beste Treibstoff für neue Psychothriller-Ideen.
Wolf im Mini-Format: Ich liebe lange Spaziergänge mit Frodo, meinem Chihuahua, der trotz seiner Größe fest davon überzeugt ist, ein gefährlicher Wolf zu sein.
Kulinarisch minimalistisch
In der Küche findet man mich selten. Ich koche nicht, aber ich beherrsche die Bedienung der Mikrowelle in Perfektion.
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DER WEG ZU „NORA“

Die Idee zu meinem Debütroman „Nora – Bist du sicher?“ verfolgte mich seit 2021.
Die Frage ließ mich nicht los: Was passiert, wenn du einem Menschen begegnest, der eigentlich tot sein müsste? Nicht als Geist, sondern als greifbare Realität in einem Berliner Café.
Lange blieb die Geschichte nur in meinem Kopf. Ich plante, recherchierte, formte Figuren – aber schrieb nicht. Aus Angst?
Vielleicht.
Bestimmt sogar.
Das erste Mal sprach ich mit einem Freund, der selbst schreibt, über die Geschichten in meinem Kopf. Er war der Auslöser und meine Motivation.
Ich informierte mich übers Self-Publishing. Und begriff: Es gibt keinen Grund mehr zu warten.
Heute schreibe ich konsequent, psychologisch fundiert und ohne Kompromisse.
So schreibe ich
Psychologie
Spannung entsteht im Kopf, nicht auf dem Seziertisch.
Atmosphäre
Dunkel, reduziert, mit Raum für eigene Bilder.
Ambivalenz
Wahrheit ist nie eindeutig. Meine Geschichten auch nicht.
Unzuverlässiger Erzähler
Wenn die Hauptfigur zweifelt, zweifelst du mit.
Stille
Nicht jede Szene braucht Action. Manchmal ist Schweigen lauter.
S*xuelle Gewalt
Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Plot Device. Nie.